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Ernest Wichner
Leiter des Literaturhauses Berlin
Foto © Isolde Ohlbaum
Ernest Wichner, geboren 1952 in Guttenbrunn (Banat/Rumänien),
lebt seit 1975 in Deutschland. Studium der Germanistik und
Politologie an der Freien Universität Berlin. Autor,
Literaturkritiker, Übersetzer aus dem Rumänischen
(M. Blecher, Norman Manea, Dumitru Tsepeneag, Ana Blandiana,
Carmen Francesca Banciu, Stefan Banulescu, Daniel Banulescu
und Nora Iuga), von 1988 bis 2003 stellvertretender Leiter
des Literaturhauses Berlin, seit März 2003 dessen Leiter.
Publikationen: Steinsuppe. Gedichte. Frankfurt/M. 1988; Alte
Bilder. Geschichten. Heidelberg 2001; Die Einzahl der Wolken.
Gedichte (rum./dt.). Bukarest 2003; Rückseite der Gesten.
Gedichte. Lüneburg 2003.
Herausgebertätigkeiten u.a.: Jetzt kann man schreiben,
was man will. Werkausgabe Oskar Pastior, Bd. 2. München/Wien
2003; Anthologien, u.a.: Das Land am Nebentisch. Leipzig 1993
sowie diverse Ausstellungsbücher, gemeinsam mit Herbert
Wiesner.
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